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Ein netter Versuch
Schon 1895 schrieb Gustave le Bon in seiner Massenpsychologie:
"Niemals darf man zur Beeinflussung der Menge den Versuch machen, einen
Beweis zu erbringen. Das einzige anerkannte Beweismittel ist die freche und
dreiste Behauptung. Nie haben Menschen nach der Wahrheit gedürstet. Sie ziehen
es vor, den Irrtum zu vergöttern. Wer die Menschen täuscht, wird ihr Herr, wer
sie aufklärt, stets ihr Opfer; denn die Massen haben nur eingeflößte, selten
vernünftige Meinungen. Die Leichtigkeit, mit der Behauptungen als richtig übernommen
werden, hängt mit der Unwilligkeit der meisten Menschen zusammen, die
notwendigen Kenntnisse zu sammeln, um sich eine eigene Meinung zu bilden."
Es erfolgte eine weiteres besprechen per Mail bzgl. seiner Stellungnahme welche ich hier sinngemäß in meine Worte gefasst wiedergebe. da
habe ich noch eine frage, Sie schreiben Selbstverständlich ist ein Unterschied vom 3.12 auf 21.12 zu sehen 1, projektionsbedingt 2, hat es keine Bedeutung hinsichtlich der weiteren Lahmheit. Die
Ursache für die weitere Lahmheit liegt wo anders ( Meniskus, Kniescheibe). Ich
hoffe Sie verstehen mein nachfragen nun nicht falsch, aber mit reinen Spekulation bzgl. der Schraube und das es daran nicht liegen kann, kann und möchte
ich mich nicht abfinden. Belegen kann man es nicht aber man beruft sich auf die Erfahrung. Da ja kein Kunstfehler vorliegt ist es halt eine reine Komplikation welche ja immer mal vorkommen. Man möchte noch wissen ob die Schraube entfernt wurde.
Vielen
Dank für die ausführliche Stellungnahme. Leider wurde meine Frage nach der
vermessbarkeit der Röbis nicht geklärt, ebenso habe ich Ihnen mitgeteilt das
ein Meniskusrelais durchgeführt wurde. Das Band war komplett gerissen und eine
Kniescheibenluxation lag nicht vor. Eine postoperative Kniescheibenluxation meint man und trotz Meniskusrelais können Probleme mit dem Meniskus entstehen. erst mal vielen Dank, die Kniescheibenluxation müsste die nicht, wenn, weiterhin bestehen? die währe doch nach einer FLO nicht einfach verschwunden? da währe ja eine ganz andere Op nötig gewesen. (Anmerkung:
Weitere Meniskusprobleme währen mir nach der FLO mitgeteilt worden, was nicht
geschah, somit ebenfalls auszuschließen, ebenfalls hat der Nachoperateur Bilder
vom offenen Knie gemacht. ) Der Cage wurde verkeilt eingesetzt und dadurch war er nicht ganz stabil. Also nur nicht ganz optimal dadurch auch der Schraubenbruch. Sieht man das auf Röbis oder ist das eine Spekulation?!? Wohl letzteres.
Die 90° konnte man auf den Post Op Bildern nicht messen da keine maximale Streckung von Ober und Unterschenkel, aber man hat ja das Op vorbereitende Bild vermessen somit passt das schon?!? Wieder eine Spekulation, es kann passen aber müssen tut es nicht. Man kann keine Veränderung am Knochenstück ausmachen ( Plattenbruch ) somit hat der Schraubenbruch keine Veränderung bzgl. der Plazierung der Cage nach sich gezogen.??? Wie möchte man das bitte nachvollziehen wenn die unmittelbaren Post Op Bilder garnicht vermessen werden können? wieder eine Spekulation! Eine Veränderung des Winkels bzgl. eines Positionswechsels der Cage, kann man nur eindeutig ausschließen wenn man den tatsächlich ausgeführten Winkel nach der Op kennt, somit ausgemessen hat. Plattenbruch wie unten beschrieben bzgl. lockere Fork.
durch
die lockere Fork währe ja auch ein Plattenbruch ( wie von ihnen als logische
folge bemerkt ), ausgeschlossen wenn sich die Cage bewegen würde, da ja
der abgesägte Knochen diese bewegung zulässt und die Platte durch die
lockere Fork das auch zulassen würde ohne zu brechen. Bei dieser Methode ist alles erlaubt was gefällt, Hauptsache die Schrauben treffen auf Knochen und nichts muß so sein wie aus USA beschrieben. Weder ist die Kombination von Plattengröße mit der Cagengröße vorgeschrieben? noch sonstiges Anmerkung: Für was gibt es dann Studien wie von einem Kollegen angemerkt?! Die Knöcherne verheilung des Schnittes hat zwar länger gedauert als normal. Anmerkung: was ja wiederum eine logische Konsequenz auf eine Bewegung des abgesägten Knochens ist. aber letztendlich ist auch dies unwichtig.
Fork: Auch dies ist wohl Folge der Instabilität. Auf den Röntgenbildern sieht man das aber nicht, somit kann man keinen Kommentar abgeben. Anmerkung: Hab auch noch nix gehört das man auf Röbis lockere teile sieht! das
mit zu hoch oder noch passend bzgl. der Cage scheint nun ein Expertenstreit zu
sein. ich möchte den Kollegen aus USA nicht weniger Erfahrung als ihnen
unterstellen auch jene geben TTA Kurse, haben Studien geschrieben ec. pp.
Zu den erfassten Hauptkomplikationen gehören vor allem technische Probleme durch den Chirurgen. Die Position des Käfigs und der Osteomieschnittes sind die kritischen Punkte.
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